Über mich: Kartenlegerin Gamze

Ich bin die Gamze und die Gründerin von www.inbalstarot.com, deiner Online Destination für Tarot.

Schon als Kleinkind stand ich in ständigem Kontakt mit unsichtbaren Energien. Ich definiere diese als den natürlichen Lebensfluss, der alle Objekte auf Erden miteinander verbindet. Die Natur hat mir eine offene "Antenne" geschenkt, welche ich durch Tarotkarten zur Sprache bringe. Mein Hauptantrieb ist es, dieses Geschenk mit der ganzen Welt zu teilen und Menschen in verzweifelten Situationen zu helfen. Mein Ziel ist es, dich zu inspirieren und dich dazu zu ermutigen, die beste Version deines Lebens zu leben!

 

 

Fragen & Antworten an eine Kartenlegerin

Wie lange legst du schon Karten?

Seit 1-2 Jahren.

Wieso zeigst du dich nicht mal?

Weil es hier nicht um mich, sondern um die Karten und ihre Messages geht.

Kannst du mehr über deine Gabe sagen bzw. wie es dazu kam?

Das ist eine sehr lange und intime Geschichte, die ich (Stand heute) nicht in vernünftige Worte fassen kann.

Wie bist du zum Tarot gekommen?

Bei Recherchen über Aleister Crowley bin ich auf seine Crowley Toth Karten gestossen.

Welches sind deine Sternzeichen?

Sonne Stier, Aszendent Krebs, Mond Widder, Venus Stier

Hast du Seminare zum Kartenlegen besucht?

Nein.

Was sind deine Lieblingskarten?

Die Hohepriesterin, die Herrscherin und der Tod.

Wann ist dir deine Gabe aufgefallen?

Etwa um das 20. Lebensjahr ist mir aufgefallen, dass da etwas in meinem Kopf "anders" ist :)

Was ist deine Lieblingsfarbe?

Schwarz

Passiert es, dass deine intuitiven Messages nicht mit den Tarotkarten übereinstimmen?

Ist mir bisher noch nie passiert.

Hast du durch deine Gabe schon gedacht, dass du verrückt bist?

Ich halte mich grundsätzlich für ein bisschen verrückt und das ist auch gut so. Von Ärzten/-innen wurden diesbezüglich bisher keine psychischen Erkrankungen diagnostiziert.

Kannst du auch für dich selbst Dinge vorhersehen?

Ja. Tue es jedoch nicht gerne und empfehle es niemandem.

Meditierst du regelmässig?

Ich meditiere nicht, sondern lebe grundsätzlich meditativ.

Bist du verheiratet und hast du Kinder?

Nein und nein.

Ist dein geistiges Auge immer (z.B. im Alltag) "aktiv"?

Meine "Antenne" ist durchgehend halbaktiv und bei Bedarf vollaktiv.

Hat dein Name eine besondere Bedeutung?

Inbal ist mein Nickname und bedeutet Glockenklöppel.

Wie prüfst du deine Gedanken, ob diese Illusion bzw. Wunschdenken oder Vorhersehung sind?

Wunschdenken ist keins vorhanden und Vorhersehungen bekomme ich ja auf Abruf.

Liegt deine Gabe in der Familie?

Ich kenne keinen konkreten Fall bei meinen Vorfahren.

Siehst du auch Schlechtes und sagst es dann nicht?

Ja. Gewalt, Blut, Kriminalität u.ä. behalte ich für mich, da die Message nicht für das Kollektiv bestimmt ist.

Hast du das Gefühl, dein Talent besser kontrollieren zu können, seit du Tarot legst?

Kontrolle war nie ein Thema. Aber Tarot hilft mir dabei, meine Vorahnungen zu übersetzen/beweisen/erklären.

Wie stehen deine Freunde und deine Familie zu Spiritualität und dem Kartenlegen?

Manche finden es toll, manchen macht es Angst und manche interessiert es nicht. Grundsätzlich ist Spiritualität ein wichtiger Bestandteil des Alevitentums und deswegen meiner Familie nicht fremd.

Welche Musikrichtung magst du?

Egal was, hauptsache in höchster Lautstärke :)

Analysierst du (privat) auch Geburtscharts?

Nein. Ich weiss nicht, wie man Geburtscharts analysiert.

Hat dein rotes Bändchen am linken Handgelenk eine besondere Bedeutung?

Ist ein Kabbala-Armband und ein Geschenk/eine Segnung eines Rabbiners in Jerusalem.

Woher hast du deine Gabe?

Von der Natur.

Hast du auch mal mit einem anderen Medium gearbeitet?

Nein.

Kann ich dich irgendwann persönlich kennenlernen?

Nein, das geht leider nicht.

Wo hast du das Kartenlesen gelernt?

Nirgends.

Kannst du mir ein gutes Buch für Astrologie empfehlen?

Kenne leider keine Bücher zu Astrologie.

Hast du ein Lieblingskartendeck?

Ja, das Witches Tarot.

 

Übersicht der Tarotdecks, mit denen ich mich als Kartenlegerin befasst habe

Ich habe mich als Kartenlegerin im Laufe der Zeit mit verschiedenen Tarotdecks beschäftigt und möchte an dieser Stelle einen kleinen Auszug geben. Das Angebot an Tarotkarten ist so umfangreich, dass es für jeden das passende Deck gibt. Wer sich auf die Suche macht, wird garantiert das passende Tarot Deck finden - oder von ihm gefunden.

Crowley Tarot

Das Crowley Tarot, auch Thoth-Tarot, entstand durch Zusammenarbeit des berühmten englischen Okkultisten Aleister Crowley mit der Künstlerin Lady Frieda Harris, die die Karten nach seiner Anleitung malte. Frieda Harris war zudem Ägyptologin und brachte in die 78 Karten rund 1200 Symbole ein. Es beindruckt durch mystische Symbolik der Karten und intensive, fesselnde Ausstrahlung. Zudem enthält es kabbalistische und astrologische Zuschreibungen, welche in Crowleys 'The Book of Thoth' beschrieben werden. Erstmals veröffentlicht im Jahre 1969, 22 Jahre nach dem Tod Crowleys, erfreut sich das Deck noch heute großer Beliebtheit.

Rider Waite Tarot

Das Rider Waite Tarot ist eines der populärsten Tarot Decks. Es erschien erstmals im Jahre 1910 und wurde vom Mystiker Arthur Edward Waite in Zusammenarbeit mit der Künstlerin Pamela Colman Smith entwickelt. Publiziert wurde es von der Rider Company, woher sein Name Rider Waite Tarot kommt. Es zeichnet sich durch seine Einfachheit der Motive und seine historische Darstellung aus. Es wurde von älteren, sowie anderen zeitgenössischen Decks beeinflusst, es unterscheidet sich von diesen aber eindeutig durch die Abkehr von christlichen Motiven. Aus der 'Päpstin' wurde im Waite Tarot erstmals die 'Hohepriesterin', aus dem 'Papst' wurde der 'Hierophant'.

Oswald Wirth Tarot

Das Oswald Wirth Tarot ist ein Deck, welches auf Grundlage der Großen Arkana-Karten entwickelt wurde, die der Schweizer Okkultist, Freimaurer und Kabbalist Oswald Wirth 1889 veröffentlichte. Das originale Deck Wirths, welches nur 22 Karten enthielt, basierte auf dem Marseille Tarot, aber enthielt zusätzliche okkulte Symbole. Wirth entwarf eines der ersten Tarot Decks mit metaphysischem Symbolismus, wofür er bis heute bekannt ist. Er gestaltete die Karten mit dem Ziel, die Reinheit des Marseille Tarot mit freimaurerischen Symbolen zu verbinden. Heute existieren Neuauflagen des Wirth Tarots, welche die ursprünglichen 22 Karten durch neue ergänzen.

Marseille Tarot

Das Marseille Tarot, auch bekannt als Tarot de Marseille, lässt sich bis ins Italien des 15. Jahrhunderts zurückverfolgen. Das Deck, welches aus 56 Karten besteht, gewann um das Jahr 1850 große Beliebtheit. Französische Künstler und Kartenmacher aus Marseilles und Umgebung erstellten neue Kartendecks, angeregt durch die alten italienischen Karten - daher der Name Marseille Tarot. Ursprünglich wurde es vermutlich zur Unterhaltung entworfen, angeregt durch italienische Spielkarten. Doch bereits im 17. Jahrhundert wurde es von der spirituellen Gemeinschaft entdeckt und zunehmend für divinatorische Zwecke verwendet.

Walker Tarot

Das Walker Tarot wurde erstmals 1986 von Barbara Walker veröffentlicht. Es hat starke Bezüge zu Mythologie, Paganismus, matriarchalischem Glauben und göttlicher Weiblichkeit.
  • Das Deck vereint alte Elemente mit neuen - die große Arkana ist eher traditionell gestaltet, während die kleine Arkana sich stark auf mythologische und weibliche Symbolik bezieht.
  • Es gibt eine einzigartige feministische Perspektive auf das Tarot wieder. Die Karten bilden Götter und Göttinnen sowie Symbole aus verschiedenen Mythologien und Religionen aus aller Welt ab.
  • Im Deck dominieren die Farben rot, schwarz und weiß, da diese laut Walker als Farben der heiligen weiblichen Dreifaltigkeit ihre Phasen als Jungfrau, Mutter und alte Frau widerspiegeln.

Druid Craft Tarot

Das Druid Craft Tarot hat starke Bezüge zu Paganismus, Wicca und Druidentum. Die Karten wurden von Will Worthington mit Tempera gemalt, eine Maltechnik, die besonders in der Renaissance verbreitet war. Das zugehörige Buch wurde von Philip und Stephanie Carr-Gomm geschrieben. Im Buch werden die ersten Kontakte von Druiden mit dem Tarot aufgegriffen und Bezüge zwischen der Tradition des Tarot sowie der des Paganismus, Wicca und Druidentum hergestellt. Es bezieht sich außerdem auf die Numerologie des Pythagoras, die von Druiden gelehrt wurde. Die kleine Arkana basiert auf der Symbolik der vier Elemente, während die große Arkana auf der Symbolik der Dualität von Männlichem und des Weiblichem basiert.

Robin Wood Tarot

Das Robin Wood Tarot wurde erstmals 1991 veröffentlicht und ist heute eines der beliebtesten Decks. Robin Wood arbeitete zehn Jahre lang an ihrem Deck, bevor sie es fertigstellte. Es ist stark beeinflusst von der Natur und der Symbolik des Paganismus und der keltischen Mythologie. Es ist besonders beliebt für seine lebhaften, detailreichen Illustration - die Karten sind so kunstvoll gezeichnet, dass sie beinahe lebendig erscheinen und den Betrachter in ihre Welt ziehen. Das dazugehörige Buch liefert umfangreiche Informationen zur Interpretation der Karten.

Petersen Tarot

Das Petersen Tarot wurde von der Berliner Künstlerin Margarete Petersen entwickelt. Sie arbeitete 22 Jahre lang an dem Deck. Die Karten in diesem Deck zeichnen sich durch ihren sehr abstrakten und surrealistischen Stil aus, der sich häufig stark von der klassischen Symbolik des Tarot unterscheidet. Die Interpretation der Karten erfolgt in diesem Tarot dadurch häufig intuitiv und gefühlsgeleitet. Das Petersen Tarot ist stark beeinflusst von Mythen und Märchen und weckt traumhafte, märchenhafte Gefühle im Betrachter. Das Deck verbindet den Betrachter mit seinem Unterbewusstsein und lässt ihn eintauchen in eine abstrakte Welt.

Sacred Circle Tarot

Das Sacred Circle Tarot wurde von Anna Franklin entwickelt und von Paul Mason illustriert. Es basiert auf der Symbolik der keltischen Tradition und des Paganismus. Es nimmt mit auf eine Reise durch die Mythen und Symbole der alten Kelten. Die Karten bilden heilige Plätze, Pflanzen und Tieren der Kelten ab. Die Karten wurden durch Kombination von Handzeichnungen, Fotografien und Computergraphiken entworfen und haben dadurch ihren eigenen, unverwechselbaren Stil. Das Sacred Circle Tarot zelebriert die Natur und das Leben und den Kreis von Leben, Tod und Wiedergeburt.

Osho Zen Tarot

Das Osho Zen Tarot wurde von Ma Deva Padma illustriert und basiert auf der Lehre des Zen Masters Osho. Osho lebte von 1931 bis 1990 und wurde zu seinen Lebzeiten sowie heute als Guru, Mystiker und spiritueller Lehrer verehrt. Es enthält 79 Karten - die traditionellen 78 Karten sowie eine zusätzliche 79. Meisterkarte. Jede Karte enthält nicht nur ein traumhaft schönes Bild, sondern auch ein Zitat Oshos sowie eine Erklärung des Autors. Zweifelsohne ist das Osho Zen Tarot kein klassisches Deck - es basiert auf der Philosophie des Zen und will dem Betrachter lehren, im Jetzt zu leben.  

 

 

 

 

 

Impressum

QOT, Teichgässlein 9, 4058 Basel, contact@inbalstarot.com (nur für geschäftliche und/oder administrative Anfragen)